Über Tulipa Garten- und Landschaftsbau
Esat Bayram führt Tulipa Garten- und Landschaftsbau – ein kleiner Betrieb, der alles von Rasenpflege bis komplette Gartenanlagen macht. Wie viele GaLaBau-Betriebe: Den ganzen Tag draußen, Hände in der Erde, Telefon in der Tasche.
Das Problem vorher
„Ich hab das Telefon oft einfach nicht gehört“, sagt Esat. „Motorsäge an, Rasenmäher läuft – da merkst du nicht, dass jemand anruft. Abends dann drei verpasste Anrufe, keine Nachricht. Zurückrufen? Die Hälfte war schon bei jemand anderem.“
Gerade im Frühjahr und Sommer, wenn die Saison läuft, kommen viele Anfragen. Genau dann, wenn man am wenigsten Zeit hat.
Einer der ersten Testbetriebe
Esat war einer der ersten Betriebe, die Agentino zu Beginn testen durften. „Ich war erst skeptisch – KI am Telefon? Aber ich dachte: Probier ich mal. Schlimmer als Mailbox kann’s nicht sein.“
Die ersten Tage
Die Einrichtung war einfach: Rufumleitung eingestellt, fertig.
„Am Anfang war’s komisch. Du weißt, da geht jemand – oder etwas – an dein Telefon. Aber nach ein paar Tagen hab ich gesehen: Die Infos stimmen. Name, Adresse, was der Kunde will. Das kam alles sauber an.“
Was hat sich verändert?
Nach 30 Tagen zieht Esat ein erstes Fazit:
Weniger verpasste Anfragen: „Früher hab ich vielleicht die Hälfte der Anrufe mitbekommen. Jetzt krieg ich alle – zumindest die Infos davon.“
Bessere Vorbereitung: „Wenn ich zurückrufe, weiß ich schon was der Kunde will. Das spart Zeit und wirkt professioneller.“
Kein Stress mehr: „Früher hatte ich immer das Gefühl, ich muss sofort rangehen. Jetzt kann ich in Ruhe arbeiten und abends alles durchgehen.“
Endlich keine Werbeanrufe mehr
Was Esat besonders freut: Die ganzen Werbeanrufe.
„Das ist eine riesige Erleichterung. Früher haben ständig Werbeagenturen angerufen – Google-Werbung, Branchenbücher, irgendwelche SEO-Angebote. Da musste ich jedes Mal höflich ablehnen, zehn Mal ‚Nein danke‘ sagen, bis die endlich aufgelegt haben.“
„Jetzt seh ich im Dashboard: Werbeagentur hat angerufen. Ich klick’s weg und fertig. Die KI hat das Gespräch geführt, ich muss mit denen gar nicht mehr reden. Das allein ist die 129 Euro wert.“
Und die echten Kunden?
„Die meisten merken’s wahrscheinlich gar nicht. Zwei, drei haben gefragt: ‚War das eine KI?‘ Ich sag dann: ‚Ja, damit ich keinen Anruf verpasse.‘ Bisher hat sich niemand beschwert. Die sind froh, dass überhaupt jemand rangeht.“
Die Zahlen
- Verpasste Anrufe vorher: ca. 50%
- Verpasste Anrufe jetzt: 0% (alle werden erfasst)
- Neue Anfragen im ersten Monat: 12
- Davon zu Aufträgen geworden: 4
- Geschätzter Wert: ca. 6.000 €
„Ob ich die alle vorher auch bekommen hätte? Keine Ahnung. Aber mindestens zwei wären mir durch die Lappen gegangen, das weiß ich sicher.“
Was könnte besser sein?
„Manchmal sind die Zusammenfassungen etwas knapp. Einmal hat die KI ‚Hecke schneiden‘ geschrieben, aber der Kunde wollte eigentlich die Hecke komplett rausreißen lassen. Das hat sich aber beim Rückruf schnell geklärt.“
Fazit nach 30 Tagen
„Für mich lohnt sich das. 129 Euro im Monat – das hab ich mit einem halben Auftrag wieder drin. Und ich muss nicht mehr mit schlechtem Gewissen den Rasenmäher anmachen. Und vor allem: Keine Werbeanrufe mehr selbst wegdrücken.“
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Zuletzt aktualisiert: 02. Februar 2026
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