Das kennst du
Kunde ruft an: "Hauptstraße 12". Du fährst hin. Keiner da. Rufst an: "Ich bin doch in der Hauptstraße!" – "Ja, aber in Musterstadt, nicht in Musterdorf."
30 Minuten Fahrt. Umsonst.
Warum das passiert
- Stress beim Anrufer – Rohrbruch, Heizung aus, keine Zeit für Details
- Schlechte Verbindung – "Fünfzehn" klingt wie "Fünfzig"
- Dialekt – "Bergschdroß" ist nicht immer eindeutig
- Hausnummer vergessen – "Ach, ich dachte das ist klar"
Was es kostet
Jede Leerfahrt:
- 30-60 Minuten Zeit
- 10-30€ Sprit
- Ein genervter Kunde
- Ein genervter du
Passiert das zweimal im Monat, sind das 2 Stunden und 50€ – für nichts.
Die übliche Lösung: Zurückrufen und nachfragen
"Kannst du mir die Adresse nochmal schicken?" Per WhatsApp, SMS, E-Mail.
Problem: Viele machen's nicht. Oder schicken wieder nur "Hauptstraße 12".
Die bessere Lösung: Kunde bestätigt selbst
Stell dir vor: Der Kunde bekommt direkt nach dem Anruf eine SMS. Darin:
- Zusammenfassung seiner Anfrage
- Die erfasste Adresse
- Ein Link zu Google Maps – "Stimmt diese Adresse?"
Der Kunde klickt, sieht den Pin auf der Karte, und korrigiert falls nötig. Du bekommst die verifizierte Adresse.
Wer bietet das?
Klassische Call-Center: Nein. Die nehmen auf, was der Kunde sagt.
Anrufbeantworter: Nein. Der nimmt gar nichts strukturiert auf.
KI-Telefonassistenten wie Agentino: Ja. Automatische SMS an Neukunden mit Verifizierungs-Link. Kunde checkt seine Angaben, korrigiert die Adresse per Maps – fertig.
Fazit
Falsche Adressen sind vermeidbar. Nicht durch besseres Zuhören – sondern durch ein System, das den Kunden selbst bestätigen lässt.
Weniger Leerfahrten. Weniger Frust. Mehr Zeit für echte Arbeit.
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Zuletzt aktualisiert: 02. Februar 2026
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