Das Problem kennt jeder
Dein Handy klingelt. Du denkst: Kunde. Du gehst ran. "Guten Tag, hier ist die Firma XY, wir bieten Ihnen..."
Wieder 2 Minuten verschwendet. Und das passiert 3, 4, 5 Mal am Tag.
Solaranlagen, Versicherungen, Umfragen, Gewerbeeinträge – die Liste ist lang. Und als Handwerker mit öffentlicher Nummer bist du ein beliebtes Ziel.
Was nicht funktioniert
Nummer unterdrücken
Bringt nichts – du willst ja, dass Kunden dich erreichen.
Einfach nicht rangehen
Dann verpasst du echte Aufträge. Kunden rufen kein zweites Mal an.
Nummern einzeln blockieren
Die rufen von neuen Nummern an. Sisyphusarbeit.
Auf die Robinsonliste setzen
Hilft bei seriösen Firmen. Die unseriösen interessiert das nicht.
Was wirklich hilft
Option 1: Zweite Nummer nur für Bestandskunden
Neue Nummer nur an bestehende Kunden geben. Problem: Neukunden erreichen dich nicht mehr direkt.
Option 2: KI-Telefonassistent mit Anruftyp-Erkennung
Moderne KI-Telefonassistenten können Anrufe automatisch einordnen:
- Neukunde – will Auftrag erteilen
- Bestandskunde – Rückrufwunsch
- Werbung/Spam – will dir was verkaufen
Du siehst im Dashboard: "3 Neukundenanfragen, 2 Rückrufbitten, 5 Werbeanrufe". Die Werbeanrufe? Ignorierst du einfach. Ohne selbst "Nein danke" sagen zu müssen.
Der Unterschied zu anderen Lösungen
Ein Anrufbeantworter nimmt alles auf – du musst trotzdem jeden Anruf abhören.
Ein Call-Center kostet dich Minuten – auch für Werbeanrufe.
Ein KI-Assistent wie Agentino erkennt den Unterschied vor der Weiterleitung an dich.
Fazit
Werbeanrufe gehören zum Geschäftsalltag. Aber du musst nicht jeden einzeln ablehnen.
Mit automatischer Anruftyp-Erkennung sparst du Zeit und Nerven – und verpasst trotzdem keinen echten Kunden.
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Zuletzt aktualisiert: 02. Februar 2026
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